4 Fitness Armbänder, die Du vielleicht noch nicht kanntest [ und die den etablierten Platzhirschen Konkurrenz machen könnten]

Die meisten Fitness Armbänder zählen nur Schritte und berechnen daraus die verbrannten Kalorien.

Manche, wie das Fitbit Flex Fitness Armband, können nachträglich andere Sportarten einpflegen.

Zunehmend arbeiten die Hersteller jedoch daran die Fitness Armbänder intelligenter zu machen.

Das Jawbone UP3 zum Beispiel lernt automatisch durch die Aktivitäten und persönlichen Bewegungsmuster des Trägers, um welche bestimmte körperliche Aktivität es sich handelt. So soll das Fitness Armband zum Beispiel zwischen Aktivitäten wie Schwimmen, Joggen, Radfahren, oder Yoga unterscheiden und eine Vorhersage über den jeweiligen Kalorienverbrauch treffen.

Die Platzhirsche Fitbit und Jawbone machen zwar die Spitzenposition unter sich aus, doch kommen langsam aber sicher Konkurrenten aus der Ecke gesprungen, die (auf dem Papier) tatsächlich mindestens genauso überzeugen können.

Inzwischen gibt es auch andere – noch unbekannte – Marken, die ein Fitness Armband herstellen.

Zum Teil finden sich die Tracker – die sehr interessant klingen . noch in den Crowdfunding-Portalen wie Indiegogo , Kickstarter, oder Startnext.

Zum Beispiel das Atlas Fitness Armband.

Es soll Sportarten und einzelne Bewegungen automatisch erkennen und sich sogar neueste Trendsportart einfach beibringen.  Nebenbei wird auch die Herzfrequenz aufgezeichnet.



Das Armband ist wasserdicht und unterscheidet auch zwischen den verschiedenen Schwimmstilen.

Das auf Indiegogo projektierte „Atlas: The First Fitness Tracker that Actually Tracks Your Workout“ ist bereits erfolgreich finanziert. Das Armband kann man für 249 Dollar vorbestellen.

Atlas Fitness- Armband

Ein weiterer Hersteller ist Moov, der nun bereits die zweite Generation seines Fitness Armbandes Moov Now vorgestellt hat.

Der neue Moov Now will smarter sein als die Konkurrenz und den großen Konkurrenten Jawbone und Fitbit mit Echtzeit-Coaching und einer Akkuleistung von sechs Monaten das Fürchten lehren.

Das Gerät ist zählt nicht nur einfach deine Schritte, vielmehr erfasst es deine Bewegungen dreidimensional. Dazu greift der Hersteller auf einen eingebauten Beschleunigungsmesser, ein Gyroskope und einen Magnetometer zurück. So werden auch Drehungen und Bewegungsrichtungen erkannt.

Als eine Art Echtzeit-Coaching fungiert ein Siri-ähnlicher Coach der mit dem Träger spricht, und ihm Verbesserungstipps gibt und ihn motiviert weiterzumachen.

Eine limitierte Auflage des Moov Now kann derzeit für 59,99 Dollar beim Hersteller vorbestellt werden. Sonst liegt der Preis bei 99 US-Dollar. Die Auslieferung soll im Herbst 2015 starten.

Einen ganz anderen Ansatz verfolgt das Unternehme FlyFit.

Alle Hersteller konzentrieren sich auf ein die Messung der Aktivitäten am Armband. Wenn man es aber genau nimmt, werden alle populären Sportarten, wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen durch dem Unterkörper angetrieben.

FlyFit ist ein Fitness Tracker, der am Knöchel getragen wird.

Gerade für begeisterte Radfahrer, bei denen andere Fitness-Armbänder bei der Aufzeichnung von Fahrradtouren versagen oder ungenau messen könnte das FlyFit das richtige Fitness Armband sein.

Und da das FlyFit klein und leicht ist, kann man es unter den Socken verstecken.

Ein weiteres Fitness Armband, welches ich kurz vorstellen möchte, ist das Basis Peak.

The Peak zählt Schritte und kann den Puls durchgängig messen.

Neben der Herzfrequenz, misst Basis Peak auch kontinuierlich den Schweißfluss und die Temperatur auf der Haut. Damit soll er auf intelligente Weise feststellen können, wann eine Übung begonnen hat – Gehen, Laufen oder Radfahren.

Es soll auch in Kombination mit dem Puls automatisch erkennen, wann man schläft – und in welcher Schlafphase man sich gerade befindet.
Laut Hersteller ist das Basis Peak damit das erste Fitness Armband, das den einsetzenden Schlaf automatisch erkennt.

Zudem werden Handy-Benachrichtigungen sowie Anrufe dem Display angezeigt und es gibt dazu auch einen leichten Vibrationsalarm.