7 Dinge die Du wissen solltest, bevor Du ein Fitness Armband für Dich kaufst

Ich habe schnell festgestellt, dass mir ein Fitness Armband eine tolle Möglichkeit bietet, mich für mehr Bewegung und einen gesünderen Lebensstil zu motivieren.

Mir kommt es vor, als würden jeden Tag neue Fitness-Armbänder erscheinen. Sie alle versprechen einen vom Sofa runterzukriegen, einem dabei zu helfen, sich mehr zu bewegen und einem beizubringen, wie man gesünder lebt. PUUUHHH!

Doch bei so einer Riesenauswahl an Modellen zu den unterschiedlichsten Preisen – kann es manchmal schwierig zu sein, das eine richtige Armband zu finden, das all die Funktionen besitzt, die Du brauchst.

Um Dir einen Überblick in diesem immer größer wachsenden Markt zu verschaffen, zeige ich Dir

7 Dinge, die Du wissen musst, bevor Du Dir ein Fitness Armband kaufst

Fitness Armband Ratgeber



1. Kenne Deine Ziele

Bevor Du Dir ein Fitness Armband zulegst, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, wie es Dir beim Erreichen Deiner (realistisch gehaltenen) Ziele helfen kann.

Meiner Erfahrung nach solltest DU DIR überlegen, was DEINE derzeitigen Aktivitäten sind und welche Du zukünftig noch ausüben möchtest.

Falls Du eine bestimmte Aktivität ausübst, zum Beispiel Schwimmen, dann solltest Du sichergehen, dass der Aktivitätstracker dies erkennt oder zumindest die Software dafür auslegt ist, diese Aktivität manuell zu erfassen, wie hier bei meinem FitBit Flex Erfahrungen beschrieben. mit dem Fitness Armband sportliche Aktivitäten erfassen

Neulinge, oder einfach Personen, die sich etwas mehr bewegen wollen, sind mit einem Einsteiger Fitness Armband, das Schritte und verbrannte Kalorien zählt, bestens bedient.

Personen, die allerdings regelmäßig Sport betreiben, sollten sich überlegen, ein Gerät mit erweiterten Features zuzulegen, wie etwa ein Fitness Armband mit einem Pulsmesser oder GPS Tracking.

Diese Funktionen liefern nicht nur gründliche Informationen, sondern geben auch das Feedback, welches benötigt wird, um seine Leistung weiter zu steigern.

Athleten, die für ein kommendes Event trainieren, sollten sich für Profivarianten entscheiden. TomTom und Garmin bieten Geräte an, die alles Mögliche messen, angefangen bei Geschwindigkeit, über Intervalle, bis hin zu Höhe und mehr.

Diese Geräte stechen auch aus der Masse der Fitness-Armbänder heraus, da sie eher wie große Uhren aussehen, mit einem runden oder quadratischen Ziffernblatt, indem sich ein Monitor befindet, welcher allerlei Information anzeigt.

2. Das Design

Die meisten Fitness Armbänder sind einfach ein Band, das man am Handgelenk tragen kann wie etwa das Jawbone UP Move, oder sind in Form eines Klips verfügbar, den man sich an die Kleidung hängt, wie das Misfit Shine.

Misfit Shine Fitness Tracker

Diese Tracker können den ganzen Tag lang getragen werden, aber man interagiert nicht immer mit ihnen.

Dafür nutzt man das Display zum Einsatz; einige Tracker besitzen normale oder Touchscreens, welche in Echtzeit die Daten anzeigen und per Tippen oder Wischen ihren Modus ändern können.

Andere Geräte sind minimalistisch gehalten und besitzen diskrete LED Bildschirme, welche mit Lichtindikatoren den Fortschritt anzeigen, wie mein FitBit Flex 2 Test zeigt – ein paar wenige Geräte besitzen überhaupt kein Display.

Fitbit Fitness-Tracker Flex Wireless, schwarz, 76969

Preis:

3.3 von 5 Sternen (521 Bewertungen)

0 gebraucht & neu erhältlich ab

3. Die Wasserresistenz

Man sollte sich auch überlegen, ob man das Fitness Armband eventuell auf unerwartete Tauchtouren mitnehmen könnte. Einige Fitness Armbänder sind wasserdicht, wodurch man mit ihnen schwimmen gehen kann.

Andere, wie etwa das Jawbone Up24, sind allerdings nur Spritzwasser geschützt. Man kann sie ohne weiteres beim Duschen anlassen.



4. Die Funktionen

So gut wie jedes Fitness Armband misst zwei essentielle Dinge: Schritte und Kalorien.

Schlafbeobachtung und Distanzmessung sind auch mehr oder weniger Standard.

Ein Gerät, das die Anzahl der gestiegenen Stufen messen soll, benötigt einen Höhenmesser sowie einen Beschleunigungsmesser. Die besten Aktivitätentracker beinhalten auch Herzfrequenz und GPS Bildschirme.

Früher mussten diese noch mit einem Gurt um die Brust getragen werden, doch die Zeiten haben sich geändert. Fitness Armbänder, wie etwa das FitBit Charge 2, besitzen einen eingebauten Herzfrequenzmesser. Dieser befindet sich für gewöhnlich auf der Unterseite des Bands, da hier Hautkontakt besteht.

GPS Messung ist wichtig für Läufer, Radfahrer, Wanderer oder für all diejenigen, die sehen möchten, wie weit sie während ihres Trainings gekommen sind. Neben exakter Standortwiedergabe können GPS fähige Fitness Armbänder wie das Fitbit Blaze auch die Geschwindigkeit messen.

Man sollte aber beachten, dass diese Geräte von Satellitensignalen abhängig sind, bei schlechtem Wetter könnte die Datenübertragung also etwas langsamer erfolgen.

Einen ersten Überblick erhältst Du auch bei meinem Fitness Armband Vergleich.

5. Die App

Die meisten Armbänder korrespondieren mit einer App, welche über alle Daten verfügt und zusätzliche Funktionen bietet.

Nahrungstagebücher führen ist eine der meist genutzten Funktionen, bei der man über die Kalorien und Nährstoffe von Lebensmittel, die man zu sich nimmt, Buch führt. Manche Apps, wie z.B.: die FitBit App, besitzen auch eine Funktion, um Workouts zu protokollieren.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn man verschiedene Formen von Sport betreibt und in der Datensammlung zwischen Laufen, Radfahren oder Yoga unterschieden werden muss.

Nicht alle Apps können alles, was gewünscht ist, aufzeichnen. Wer eine Verbindungen zu Nahrungstagebüchern haben möchte, sollte sich mal mein MyFitnessPal anschauen.

Auch das Design der App ist wichtig. Kräftige Farben, saubere Schrift und Tabellen sind wichtig, um die Daten leicht ablesen zu können.

Es ist natürlich schwierig, eine App vor dem Download beurteilen zu können. Am besten schaut man sich also in Apples App Store oder Google Play Store die Erfahrungsberichte und Screenshots an.

Fitness App Design

6. Die Kompatibilität

Fitness Armbänder wurden für die Benutzung mit Smartphones zwar designet, aber man sollte sich trotzdem immer darüber informieren, ob ein Fitness Armband tatsächlich mit dem eigenen Smartphone kompatibel ist.

Die meisten Fitness Armbänder funktionieren sowohl mit iOS, als auch Android, doch die Kompatibilität mit Windows Phones ist seltener. Zum Beispiel funktioniert das Samsung Gear Fit nur auf Samsung Geräten, auf denen das Android Betriebssystem installiert ist.

Das Microsoft Band wiederum funktioniert tatsächlich auf allen drei Plattformen.

7. Der Preis

Die meisten Fitnessarmbänder kosten in der Regel zwischen 50 EUR und 200 EUR.

Hier spielen die eigenen Ziele eine wichtige Rolle. Wenn man lediglich Schritte und Kalorien zählen möchte, dann kann man mit einem billigeren Exemplar wie das Fitbit Zip oder andere Fitness- Armbänder für Einsteiger der Vergleich jede Menge Geld sparen.

Und falls Du Dir immer noch nicht sicher bist und Du vor lauter Bäumen  den Wald nicht siehst, versuche es mit der Typberatung:

Für jeden Typ gibt es inzwischen Fitness Armbänder auf dem Markt.

Welcher Fitness Armband Typ bis Du? – Der Fitness Armband Vergleich bringt Dich dem richtigen Armband näher.

Fitness Armbänder für Einsteiger

Einsteiger

Wenn Du Dich einfach für mehr Bewegung motivieren möchtest, dann schaue Dir diesen Fitness Armbänder Vergleich für Einsteiger an


Fitness Armbänder für Sportbegeisterte

Sportbegeisterte

Wenn Du zusätzliche Funktionen wie Pulsmessung brauchst, dann werfe einen Blick auf den Vergleich der Fitness Armbänder für Sportbegeisterte


Fitness Armbänder für Stilbewusste

Stilbewusste

Wenn Dir auch das Design wichtig ist, dann solltest Du Dir diesen Vergleich der Fitness Armbänder für Stilbewusste Menschen anschauen.

Fitness Armbänder für Technik Fans

Technik-Fan

Wenn Du von Daten und Funktionen nicht genug bekommen kannst, dann schau dir die besten Fitness Armbänder die man für Geld bekommen kann an.