Fitbit Flex Test und Erfahrungsbericht

Nachdem ich das FitBit Flex nun mehrere Monate getragen und getestet habe möchte ich meinen bisherigen Artikel FitBit Flex – Erfahrung zusammenfassen und ergänzen.

Das Fitbit Flex war mir in dieser Zeit ein ständiger Begleiter und ich konnte das Flex genauestens kennen lernen.

Das hat mir beim Test gut gefallen

Das Design des Fitbit Flex
Das Design des Flex gefiel und gefällt mir immer noch sehr gut: Es ist schön schmal und leicht und ich nehme kaum war, dass ich es am Handgelenk trage. Es könnte fast als kleines schickes Armband durchgehen.

Einzig der Verschluss ist nicht ganz so leichtgängig. Aber wenn man es mal raus hat, funktioniert es einwandfrei.



Das Fitness Armband hat eine kleine LED-Leiste, auf der man überprüfen kann, wie weit man noch von seinem Tagesziel entfernt ist (ein Punkt entspricht 20 Prozent).

Um genau nachzuvollziehen, wie viele Schritte ich gemacht habe, synchronisiere ich das Fitbit Flex mit meinem Smartphone über die die kostenlose Fitbit-App. Die App ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen.

Die APP und das Dashboard von Fitbit
Die Einrichtung war problemlos und schnell erledigt. Um die Daten auf dem Smartphone abrufen zu können muss man sich die APP herunter laden und einen Account auf der FitBit Seite anlegen. Die Daten werden über Bluetooth übertragen. Das Armband wird meist rasch erkannt und die Daten werden binnen kürzester Zeit aktualisiert.

Eine APP ist jedoch nicht Voraussetzung. Man kann auch direkt über USB eine Verbindung zum Desktop herstellen. Diese Möglichkeit habe ich nie genutzt.

Allerdings habe ich über das online aufrufbare Dashboard eine Vielzahl an Daten angesehen und zum Teil auch meine Extra-Aktivitäten, meine Ernährung, Gewicht, oder Tagebucheinträge und Zieleintragungen, vorgenommen.

Um das Gerät zu kalibrieren, habe ich zudem noch meine Schrittlänge angegeben.

Gelungen finde ich die grafische Veranschaulichung der zurückgelegten Schritte in der Wochen- oder Monatsübersicht.

Richtig witzig und gelungen finde ich die Idee, dass man je nach gelaufenen Kilometern ein Fitbit Abzeichen über Mail erhält. Da heißt es dann „Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Hawaii-Abzeichen“.

Fitbit Dashboard
Alle Abzeichen sind im Dashboard abgelegt.

Das hat mir beim FitiBit Flex Test nicht so gut gefallen

Der Akku des FitBit Flex
Eigentlich hat mir nur eines nicht gefallen und das ist die geringe Akkulaufzeit von 5 Tagen.

7 Tage wären ideal, denn so könnte man im Wochenrhythmus von Sonntag bis Sonntag die Daten erfassen. Stattdessen passierte es mir ein paar Mal, dass mir der Akku unter der Woche und während des Tages ausging.

Das war schade, aber nicht wirklich tragisch, denn man kann die Daten manuell und geschätzt nachtragen.

Fazit:
Für mich ist das FitBit ein Fitness Armband, welches sich so gut wie in jeder Situation tragen lässt und mit der Fülle an Funktionen bietet es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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