Vorstellung Fitness Armband Fitbit Alta

Vorstellung Fitbit Alta

Fitbit Alta ist Fitbits neuestes Fitness Armband. Im Test zeigt sich, dass es das Rad nicht neu erfindet, doch etwas ist anders, als bei den vorherigen Fitness Armbänder! – Es ist ein stylisches Fitness Armband.

Fitbit ist nach wie vor der beliebteste Anbieter im Bereich der Fitness Armbänder. Technisch einwandfrei und gut tragbar sind die Modelle von Fitbit allesamt, lediglich etwas modische Raffinesse vermisste man bisher. Dies soll sich mit dem Fitbit Alta nun von Grund auf ändern.

Nach dem Erscheinen des Fitbit Blaze, schlief auch die Konkurrenz nicht und so brachte zum Beispiel Misfit den Ray auf den Markt. Dieses Armband bot den Kunden zahlreiche benutzerdefinierte Features wie Armreifen aus Satin und Silber.

Damit spricht man eine deutlich breitere Zielgruppe an. Vor allem Frauen sind von den schmucken Armbändern begeistert. Das Fitbit Alta hingegen ist ein Unisex Tracker, der recht einfach und diskret gehalten ist.

Die Entscheidung für ein anspruchsvolles Styling hat leider dazu geführt, dass die Funktionen etwas weniger geworden sind, im Vergleich zu den Modellen Fitbit Surge und Fitbit Charge 2 der Fall ist.

Für wen ist der Fitbit Alta das geeignete Fitness Armband?

Fitbit Alta: Design und Komfort

Auf den ersten Blick sieht das Fitbit Alta aus wie ein herkömmlicher Fitness Tracker. Es handelt sich um ein Fitness Armband mit einem 1,4 Zoll großen Bildschirm, auf welchem man seine Tagesziele ablesen kann.

Damit ähnelt das Fitbit Alta dem Fitbit Charge 2. Highlight aber ist das schicke Armband, welches man bei Bedarf sogar auswechseln kann.

Das klassische Armband ist in vier unterschiedlichen Farben erhältlich.

Fitbit Alta farben

Weitere Wechselarmbänder erhält man bei Amazon ab 29 EUR. Die absolute Luxusvariante ist das Modell aus Edelstahl, welches etwa 100 EUR kostet.

Das Fitness Armband ist in drei verschiedenen Größen erhältlich für Umfänge zwischen 14 und 17 Zentimetern, 17 bis 20,6 Zentimetern oder 20,6 – 23.6 Zentimetern. Das Armband selbst ist mit 15 Millimetern angenehm schmal.

Das Auswechseln der Armbänder gestaltet sich recht einfach. Besonders lobenswert wird der Verschluss des Fitbit Alta erwähnt. Das Prinzip ist dasselbe wie beim alten Fitbit Flex. Persönlich kann ich das jedoch nicht bestätigrn. Beim aktuellen Fitbit Flex 2 geht das deutlich einfacher.



Zusammenfassend kann man sagen, dass das Fitbit Alta ein sehr elegantes Fitness Armband ist.

Vom Design her könnte man den Tracker mit den Modellen Jawbone UP2 und UP3 vergleichen. Diesen beiden Modellen fehlt allerdings eine Benachrichtigung auf dem Bildschirm; hier geht das Fitbit Alta definitiv als Testsieger hervor.

Wie aber sieht es mit der Verträglichkeit des Armbandes aus, welches ja in der Vergangenheit bei manchen Menschen Hautirritationen ausgelöst hatte.

Selbst empfindliche Menschen scheinen mit dem Fitbit Alta keine Probleme zu haben; das Material ist sehr gut verträglich. Somit ist es kein Problem, das Armband rund um die Uhr zu tragen.

Lediglich zum Duschen sollte man es abnehmen, da es nicht wasserdicht ist. Durch die dünne Form des Fitbit Alta ist dieses nicht nur sehr unauffällig, auch stört es selbst dann nicht, wenn man Pullover mit langen Ärmeln trägt.

Fitbit Unisex Fitness Armband Alta, Schwarz, S

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Fitbit Alta: Eigenschaften

Wie alle gewöhnlichen Tracker, zählt auch das Fitbit Alta die Schritte, die zurückgelegte Strecke und die Zeit, in welcher man aktiv war, sowie die Kalorien, die man verbraucht hat.

Ausgewählte Trainingseinheiten werden vom Fitbit Alta automatisch mit der Smart Track Technologie erkannt und aufgezeichnet. Selbstverständlich wird auch der Schlaf überwacht.

Den Tagesfortschritt kann man zu jeder Zeit überprüfen, indem man einfach mit dem Finger auf den Bildschirm tippt.

Fazit: Der Fitbit Alta bietet alle Standardfunktionen eines Fitness Trackers.  Zusätzliche Funktionen wie GPS oder eine Erfassung der überwundenen Höhenmeter sucht man beim leider vergeblich.

Fitbit Alta: Das Aktivitätstracking

Wie aber kann das Fitbit Alta beim Aktivitätstracking punkten? Hier ist Smart Track zu erwähnen, mit dem ausgewählte Aktivitäten erkannt und in der Fitbit App aufgezeichnet werden.

Erkannt wird eine Vielzahl von Aktivitäten und Sportarten, darunter Crosstraining, Mountainbiking, Laufen, Gehen, sowie gängige Arten von Aerobic, Tennis, Basketball und sogar Fussball. Da jeder seine sportliche Aktivität anders definiert, können Nutzer in den Einstellungen der App festlegen, welche Art von Aktivität als Training erkannt werden, und welche Mindestlänge diese haben soll, um aufgezeichnet zu werden.

Verschiedene Tests haben gezeigt, dass der Tracker teilweise etwas ungenau misst.

Mehrere hundert Schritte Differenz am Tag sollen keine Seltenheit sein. Auch die Messung der Schlafqualität lässt teilweise zu wünschen übrig. Häufig zeichnet das Fitbit Alta eine Schlafunterbrechung auf, die gar nicht stattgefunden hat.

Leider schaltet sich das Display in der Nacht nicht automatisch aus, so dass es teilweise recht hell ist. Die Messungen sind auch nicht so umfangreich wie beispielsweise beim Jawbone. Das Fitbit Alta erkennt ausschließlich, ob sein Benutzer wach ist oder schläft. Das Jawbone erkennt zusätzlich diverse Schlafphasen.

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Fitbit Alta: Benachrichtigungen

Auf dem Bildschirm werden sowohl Benachrichtigungen und Anrufe als auch ein Kalender angezeigt.

Leider werden längere Nachrichten häufig einfach abgeschnitten, so dass man doch noch zusätzlich auf sein Telefon schauen muss.

Interessant ist, dass man auf dem Fitbit Alta auch Benachrichtigungen erhält, wenn es an der Zeit ist, sich mal wieder zu bewegen. Als Voreinstellung sind 250 Schritte pro Stunde eingestellt. Diese Einstellung kann man jedoch beliebig ändern und seinen persönlichen Bedürfnissen anpassen.

Die Aufforderungen des Fitbit wie „Noch 140 Schritte bis zum Ziel“ sind recht unterhaltsam und motivierend. Nachdem das jeweilige Tagesziel erreicht wurde, erscheint auf dem Display ein kleines Feuerwerk.

Wenn die Akkuleistung sich dem Ende zuneigt, erkennt man dies lediglich an einem kleiner werdenden Batteriesymbol auf dem Bildschirm. Wie viel Prozent noch verbleiben, erkennt man leider nicht. Nur in der entsprechenden App ist eine Batteriestandsanzeige vorhanden.

Fitbit Alta: Die App

Wenn man bereits vorher ein Fitness Armband aus dem Hause Fitbit besessen hat, wird einem die App erstaunlich bekannt vorkommen. Natürlich kann man mit anderen Nutzern in einen virtuellen Wettkampf treten oder aber Lebensmittel sowie sein Gewicht in die App eintragen.



Auf dem Hauptbildschirm sieht man die Ergebnisse eines jeden Tages übersichtlich und auf einen Blick zusammengefasst. Gleiches gilt für den Schlafrhythmus. Zusammenfassend kann man sagen, dass die App eine der Stärken von Fitbit ist, denn diese ist sehr übersichtlich gestaltet und lässt hinsichtlich ihrer Bedienung keine Wünsche offen.

Fitbit Alta: Batterieleistung

Der Hersteller verspricht, dass die Batterie des Fitbit Alta etwa fünf Tage halten soll. Damit ist das Fitbit Alta in etwa mit anderen Konkurrenzmodellen vergleichbar. Das Ladegerät unterscheidet sich etwas von anderen Modellen.

Fitbit Alta laden

Hierbei handelt es sich um eine Klammer, die an der Rückseite des Gerätes befestigt ist. Diese Variante ist deutlich sicherer als magnetische Ladegeräte.

Fazit
Das Fitbit Alta erfindet zwar das Rad nicht neu, doch ist es vor allem für Frauen ein stilvoller Begleiter. Fitbit gelingt mit dem Alta der Spagat zwischen einem High End und Low Budget Gerät gut.

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Positives:

  • Design
  • Sehr leicht
  • schlanke Bauweise
  • lange Akkulaufzeit

Negatives:

  • kein GPS
  • keine Messung der Herzfrequenz
  • nicht wasserdicht
  • Messung der Schritte teilweise recht ungenau